Oft nicht unmittelbar sichtbar ist es trotzdem da. Das Viszerale Fett. Doch was versteht man darunter? Viszerales Fett ist Fettgewebe, das sich in der Bauchhöhle um die inneren Organe wie Magen, Darm und Leber ansammelt. Anders als das ungeliebte Unterhautfettgewebe ist es oft nicht sichtbar. Was es nicht weniger gefährlich macht. Denn es ist hormonell aktiv und produziert Entzündungsstoffe, die das Risiko für chronische Krankheiten wie Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und bestimmte Krebsarten erhöhen können. Doch nicht nur das.
Entzündungsfördernde Botenstoffe haben systemische Auswirkungen auf den ganzen Körper (Bandscheiben, Nerven, Gelenke). Diese chronische Entzündung fördern wiederum:
- Degenerative Prozesse, (z.B. in Bandscheiben)
- Schmerzen,
- Reizung,
- Nervenkompressionen,
was wiederum Schmerzen, auch im Rücken verstärken oder auslösen kann.
Was kann ich also tun? Hier ist die Antwort ganz klar. Das Viszerale Bauchfett muss reduziert werden!
-> Weniger Entzündungen führen zur besseren Regeneration und weniger Rückenschmerzen!
-> Ein Zusammenspiel von gezieltem Training, gesunder Ernährung und Bewegung reduziert viszerales Fett und damit auch die Entzündungsherde. Eine professionelle Unterstützung kann gerade für den Einstieg sinnvoll sein, um nachhaltig und langfristig das Ziel zu erreichen.

