Eine Frau wird am Rücken geschröpft. Man sieht Glaskugel, welche die Haut des Rückens einziehen.

Das Schröpfen ist ein Heilverfahren, welches hauptsächlich bei Verspannungen und Schmerzen angewandt wird. Die speziellen Schröpfgläser werden so auf der Haut platziert, dass sich ein Unterdruck bildet. Dieser wird entweder durch spezielle Pumpvorrichtungen am Glas oder z. B.: durch das Verbrennen von Watte im Glas hervorgerufen. Der Unterdruck sorgt für eine verbesserte Durchblutung, Stoffwechselaktivität sowie Lymphfluss an der betroffenen Stelle. Schröpft man an bestimmten Reflexzonen kann eine Verknüpfung zu bestimmten Organen herstellen werden. Eine Anwendung dauert in der Regel 10-15 Minuten. Oft sind nach der Behandlung blaue Flecken an den behandelten Stellen zu erkennen. Diese sind allerdings keinesfalls besorgniserregend, sondern sogar gewollt.

Bei Folgenden Beschwerden kommt Schröpfen außerdem zum Einsatz:

  • Muskelschmerzen
  • Arthrose
  • Hexenschuss
  • Kosmetische Gründe
  • Kopfschmerzen

Mehr zu entdecken

Das Bild ziegt einen Unterschenkel, der das Lymphödem hat.
Krankheitsbilder

Lymph- und Lipödeme

Von mindestens einer der beiden Erkrankungen hat jeder schonmal gehört. Doch was genau steckt hinter den beiden Krankheitsbildern. Wir klären für euch auf: Lymphödem: Kurz

Das Bild zeig eine an Krebs erkrankte Frau, die sich mit ihrer Therapeutin unterhält.
Krankheitsbilder

Onkologische Patienten in der Physiotherapie

Onkologie beschreibt ein medizinisches Fachgebiet, was sich mit Tumorerkrankungen (Krebs) beschäftigt.  In der Physiotherapie behandeln wir vor allem Patienten: … bei denen Krebs diagnostiziert wurde,

Wir werden digital …

Ab 1. Juli kann an unseren Standorten nur noch bargeldlos bezahlt werden

Sie haben Fragen? Sprechen Sie uns gerne an.

Patient hält EC-Karte auf Kartenlesegerät.