Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement für Mitarbeiter eines Unternehmens. Zwei Frauen die mit einem Gymnastikball Sport machen.

Sie wollen Ihren Mitarbeitern etwas Gutes zurückgeben? Seien Sie ein Vorreiter in Sachen Mitarbeitergesundheit! Denn nur ein Mitarbeiter, der sich geistig sowie körperlich fit fühlt, spiegelt dies auch in seiner Arbeit wider. Leider lassen sich Risikofaktoren wie Bewegungsmangel und Stress in unserem Arbeitsalltag kaum vermeiden. Rückenschmerzen, Übergewicht oder Herzkreislauf-Erkrankungen werden begünstigt und führen langfristig zu […]

T-Rena

Therapeutin übt mit dem Patienten eine Schulterübung mit Gewicht.

T-RENA steht für Trainingstherapeutische Rehabilitationsnachsorge und ist ein medizinisches Nachsorgeprogramm der Deutschen Rentenversicherung. Das Ziel ist es, den Genesungserfolg nach einer medizinischen Rehabilitation langfristig zu sichern. Durch ein gezieltes, gerätegestütztes Training soll nachhaltig Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit verbessert werden. Die Vorteile auf einen Blick: Gezielter Muskelaufbau: Individuell angepasstes Gerätetraining unter therapeutischer Anleitung. Komplett kostenfrei: Die […]

Vojta-Therapie

Kind liegt auf dem Rücken. Die Füße sind an einen Gymnastikball gestützt. Der Therapeut hält die Spunggelenke des Kindes sanft fest.

Die Vojta-Therapie ist eine neurophysiologische Behandlungsmethode, die vor allem bei Säuglingen, Kindern und auch Erwachsenen mit Störungen des Bewegungsapparats oder des Nervensystems eingesetzt wird. Ziel der Therapie ist es, über bestimmte Reize in festgelegten Ausgangsstellungen (z. B. Rücken-, Seiten- oder Bauchlage) sogenannte „reflektorische Bewegungsmuster“ auszulösen. Diese angeborenen Bewegungsmuster entsprechen natürlichen Bewegungsabläufen wie Drehen, Krabbeln oder Greifen […]

Medizinische Fußpflege

Bild zeigt einen Fuß, der von zwei Händen massiert wird.

Ziel der medizinischen Fußpflege ist das Behandeln von Nagel- und Hautproblemen, Hornhautentfernung, Nagelkorrekturen, Diabetiker-Fußvorsorge und Fußgesundheitsberatung. Unsere Preise: Praxistermine: 40 Min.   45 € Hausbesuche:   30 Min.   35 € + Anfahrtskosten

Beratung und Prävention in der Logopädie

Jessi, Logopädin der dmt. Therapie+ bei der Beratung eines Patientens.

Wir bieten selbstverständlich die Möglichkeit, auch zu einem Beratungsgespräch vorbeizukommen. Egal ob, Eltern, Angehörigen, Lehrer oder Erzieher. Wir unterstützen Sie gerne bei dem richtigen Umgang mit Sprach- und Sprechstörungen. Darunter fallen z. B.: präventive Angebote zur Stimmschonung oder zur Sprachförderung im Kindergarten.

Kommunikationstraining

Thomas Logopäde der dmt. Therapie+ in Erftstadt spielt Gitarre und singt gemeinsam mit seinem jungen Patienten.

Das Training richtet sich an Menschen mit neurologischen Erkrankungen oder Behinderungen, die ihre Kommunikationsfähigkeit verloren oder eingeschränkt haben. Inhalt der Therapie ist die Förderung nonverbaler Kommunikation (Gesten, Mimik), und das Erlernen von Hilfsmitteln wie Talker oder Apps, Gesprächsstrategien.

Schlucktherapie (Dysphagietherapie)

Jessi zeigt ihrer Patienten Übungen mit dem Mund.

Die Therapie richtet sich an Menschen mit Schluckstörungen, häufig nach Schlaganfall, neurologischen Erkrankungen oder Operationen. Die Therapie konzentriert sich auf das Training zur Sicherung der Nahrungsaufnahme und Verbesserung von Muskelbewegungen im Mund- und Halsbereich. Ziel ist die Vermeidung von Verschlucken und damit verbundenen gesundheitlichen Risiken (z. B. Lungenentzündung).

Stimmtherapie

Zwei Fraune werfen sich bunte Tücher zu.

Die Behandlung richtet sich meist an Berufssprecher oder Sänger. Inhalt der Behandlung ist das Therapieren von Stimmstörungen, die durch falschen Gebrauch oder organische Ursachen entstehen. Beispiele sind: Heiserkeit, Stimmbandknötchen, eingeschränkte Belastbarkeit der Stimme. Ziel der Therapie ist es mit Atem- und Stimmübungen die Stimmhygiene zu verbessern.

Sprechtherapie

Thomas, Logopäde bei der dmt. Therapie+ in Erftstadt übt mit einem erwachsenen Patienten Gegenstände zu benennen.

Die Sprechtherapie behandelt Störungen bei der Aussprache (Artikulation) oder beim Redefluss. Beispiele sind : • Artikulationsstörungen („Lispeln“, Lautfehler) • Stottern oder Poltern (zu schnelles oder unflüssiges Sprechen)

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Bad Neuenahr

Erftstadt

Logopäde Thomas aus Erftstadt hält eine Gitarre in der Hand. Ein Patient sthet vor ihm.