Beratung und Prävention in der Logopädie

Jessi, Logopädin der dmt. Therapie+ bei der Beratung eines Patientens.

Wir bieten selbstverständlich die Möglichkeit, auch zu einem Beratungsgespräch vorbeizukommen. Egal ob, Eltern, Angehörigen, Lehrer oder Erzieher. Wir unterstützen Sie gerne bei dem richtigen Umgang mit Sprach- und Sprechstörungen. Darunter fallen z. B.: präventive Angebote zur Stimmschonung oder zur Sprachförderung im Kindergarten.

Kommunikationstraining

Jessi übt mit der Patientin die Kommunikation.

Das Training richtet sich an Menschen mit neurologischen Erkrankungen oder Behinderungen, die ihre Kommunikationsfähigkeit verloren oder eingeschränkt haben. Inhalt der Therapie ist die Förderung nonverbaler Kommunikation (Gesten, Mimik), und das Erlernen von Hilfsmitteln wie Talker oder Apps, Gesprächsstrategien.

Schlucktherapie (Dysphagietherapie)

Jessi zeigt ihrer Patienten Übungen mit dem Mund.

Die Therapie richtet sich an Menschen mit Schluckstörungen, häufig nach Schlaganfall, neurologischen Erkrankungen oder Operationen. Die Therapie konzentriert sich auf das Training zur Sicherung der Nahrungsaufnahme und Verbesserung von Muskelbewegungen im Mund- und Halsbereich. Ziel ist die Vermeidung von Verschlucken und damit verbundenen gesundheitlichen Risiken (z. B. Lungenentzündung).

Stimmtherapie

Jessi macht mit dem Mund Buchstaben nach. Die Patientin soll das nachahmen.

Die Behandlung richtet sich meist an Berufssprecher oder Sänger. Inhalt der Behandlung ist das Therapieren von Stimmstörungen, die durch falschen Gebrauch oder organische Ursachen entstehen. Beispiele sind: Heiserkeit, Stimmbandknötchen, eingeschränkte Belastbarkeit der Stimme. Ziel der Therapie ist es mit Atem- und Stimmübungen die Stimmhygiene zu verbessern.

Sprechtherapie

Jessi übt beim hin-und herrollen eines Balles mit ihrer Patienten das Sprechen.

Die Sprechtherapie behandelt Störungen bei der Aussprache (Artikulation) oder beim Redefluss. Beispiele sind : • Artikulationsstörungen („Lispeln“, Lautfehler) • Stottern oder Poltern (zu schnelles oder unflüssiges Sprechen)

Sprachtherapie

Die Patientin und Jessie werfen Schwingtücher nach oben.

In der Sprachtherapie werden Sprachentwicklungsstörungen wie: verspäteter Spracherwerb, eingeschränkter Wortschatz und grammatikalische Schwierigkeiten behandelt. Auch nach Schlaganfällen oder Hirnschädigungen kann eine Sprachtherapie notwendig sein. Therapiebeispiele: Wortschatzaufbau, Satzbildung, Verbesserung des Sprachverständnisses.

Neu in Euskirchen

Medizinische Fußpflege

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Fuß wird von zwei Händen massiert, Fußpflege bei dmt Therapie+