Beratung und Prävention in der Logopädie

Jessi, Logopädin der dmt. Therapie+ bei der Beratung eines Patientens.

Wir bieten selbstverständlich die Möglichkeit, auch zu einem Beratungsgespräch vorbeizukommen. Egal ob, Eltern, Angehörigen, Lehrer oder Erzieher. Wir unterstützen Sie gerne bei dem richtigen Umgang mit Sprach- und Sprechstörungen. Darunter fallen z. B.: präventive Angebote zur Stimmschonung oder zur Sprachförderung im Kindergarten.

Kommunikationstraining

Thomas Logopäde der dmt. Therapie+ in Erftstadt spielt Gitarre und singt gemeinsam mit seinem jungen Patienten.

Das Training richtet sich an Menschen mit neurologischen Erkrankungen oder Behinderungen, die ihre Kommunikationsfähigkeit verloren oder eingeschränkt haben. Inhalt der Therapie ist die Förderung nonverbaler Kommunikation (Gesten, Mimik), und das Erlernen von Hilfsmitteln wie Talker oder Apps, Gesprächsstrategien.

Schlucktherapie (Dysphagietherapie)

Jessi zeigt ihrer Patienten Übungen mit dem Mund.

Die Therapie richtet sich an Menschen mit Schluckstörungen, häufig nach Schlaganfall, neurologischen Erkrankungen oder Operationen. Die Therapie konzentriert sich auf das Training zur Sicherung der Nahrungsaufnahme und Verbesserung von Muskelbewegungen im Mund- und Halsbereich. Ziel ist die Vermeidung von Verschlucken und damit verbundenen gesundheitlichen Risiken (z. B. Lungenentzündung).

Stimmtherapie

Zwei Fraune werfen sich bunte Tücher zu.

Die Behandlung richtet sich meist an Berufssprecher oder Sänger. Inhalt der Behandlung ist das Therapieren von Stimmstörungen, die durch falschen Gebrauch oder organische Ursachen entstehen. Beispiele sind: Heiserkeit, Stimmbandknötchen, eingeschränkte Belastbarkeit der Stimme. Ziel der Therapie ist es mit Atem- und Stimmübungen die Stimmhygiene zu verbessern.

Sprechtherapie

Thomas, Logopäde bei der dmt. Therapie+ in Erftstadt übt mit einem erwachsenen Patienten Gegenstände zu benennen.

Die Sprechtherapie behandelt Störungen bei der Aussprache (Artikulation) oder beim Redefluss. Beispiele sind : • Artikulationsstörungen („Lispeln“, Lautfehler) • Stottern oder Poltern (zu schnelles oder unflüssiges Sprechen)

Sprachtherapie

Thomas, Logopäde bei der dmt. Therapie+ spielt mit einem Kind auf dem Boden mit Karten

In der Sprachtherapie werden Sprachentwicklungsstörungen wie: verspäteter Spracherwerb, eingeschränkter Wortschatz und grammatikalische Schwierigkeiten behandelt. Auch nach Schlaganfällen oder Hirnschädigungen kann eine Sprachtherapie notwendig sein. Therapiebeispiele: Wortschatzaufbau, Satzbildung, Verbesserung des Sprachverständnisses.

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Bad Neuenahr

Erftstadt

Logopäde Thomas aus Erftstadt hält eine Gitarre in der Hand. Ein Patient sthet vor ihm.